
Wer mit mir schon einmal in Nepal gewesen war, weiß wie sehr ich die kulinarischen Spezialitäten des Landes schätze. Nicht umsonst werde ich auch Nimmersatt genannt. Dabei geht es mir nicht darum, in schicken Restaurants zu speisen. Es geht mir vielmehr um die „einfache“ Küche in den kleinen Garküchen oder an den Straßenständen. Weil mir die Begegnungen mit den Menschen mindestens genauso wichtig sind. Du bist eben, was du isst 😉
Die letzten zwei Wochen Projektreise in die Hitze des Südens von Bardia und in die Bergregionen von Jumla und Dolpa waren kulinarisch nicht unbedingt die einfachsten für mich gewesen. Dreimal am Tag Dal Bhat. Und das jeden Tag! Kein Wunder, dass ich während dieser Zeit gut abgenommen habe. Versteht mich bitte nicht falsch. Ich esse gerne Dal Bhat. Aber entweder nur bei uns in der Unterkunft oder bei Freunden zu Hause. Wenn ich unterwegs bin, möchte ich in Gaststätten nicht unbedingt das Nationalgericht aus Reis und Linsensuppe serviert bekommen.
So bin ich also sehr froh wieder in Kathmandu zu sein und besuche mit Freuden meine Lieblingsgarküchen. Schließlich habe ich ja einige Pfunde wieder zurückzugewinnen. Nachdem ich Momos gefrühstückt habe, sitze ich nun beim Brunchen in meinem Lieblingsrestaurant für Naan. Ich weiß, Naan ist nicht nepalesisch. Aber es schmeckt mit einem schönen Butter-Masala zu gut. Das beste: Es ist sooo fluffig!!!!
Alle Beiträge von meiner 11. Nepal-Reise findet hier in chronologischer Reihenfolge.
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